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„Dass Lisa Wellisch mit Bachs 1. Partita das lupenreine Beispiel einer anschlagsmäßig makellosen wie erfüllten Deutung liefern kann, wusste man spätestens, seit man sie am selben Ort mit Beethovens Mondscheinsonate gehört hatte […] Chopins g-Moll Ballade op. 23 wird ihr zum dunklen, verzweifelten Walzer: auf technisch höchstem Niveau.“